Dreharbeiten in der Klosterruine
In der Klosterruine in Altfriedland war am vergangenen Dienstag reger Betrieb. Ein Kunststudent aus Berlin hat die alten Mauern als einen von mehreren Schauplätzen gewählt, an denen er sein Abschlussprojekt umsetzt: einen zwanzigminütigen Kurzfilm.
Quelle: Märkische Oderzeitung
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Bild: ©Katrin Röper
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Berliner "Schnauze"
Sera Finale - Dozent an der BTK für Text-/Sprachlabor - hat das erste KEULE Album veröffentlicht: "Schnauze". Er schreibt dazu:
Voller Stolz und mit einer Träne im Knopfloch möchte ich euch nun das erste Album "Schnauze" empfehlen...
Unterstützt eure lokalen Hampel !!!! Claus braucht Essen....
KEULE liebt euch für ümmer !!!!
1♥
Sera
Amazon.de KEULE Schnauze
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Preisträger "gute aussichten"
Die Berliner Technische Kunsthochschule gratuliert Stephan Tillmans zu seinem Erfolg beim Wettbewerb "gute aussichten - junge deutsche fotografie 2010/2011". Mit seiner Abschlussarbeit "Leuchtpunktordnungen" ist Stephan Tillmans einer von acht Preisträgern in diesem Jahr. Die hochkarätige Jury kürte im siebten Jahr des Bestehen des Wettbewerbs die acht Gewinner.
Mitglieder der Jury in diesem Jahr:
Josefine Raabe (Wiesbaden), Gründerin von "gute aussichten"
Wibke von Bonin (Köln), Kunsthistorikerin und Kulturjournalistin
Gregor Jansen (Düsseldorf), Künstlerischer Leiter Kunsthalle Düsseldorf
Mario Lombardo (Berlin), Art Director Bureau Lombardo
Stefan Ostermeier (Hamburg), Fotochef "brand eins"
Thomas Ruff (Düsseldorf), Fotograf und Künstler
Ingo Taubhorn (Hamburg), Kurator Haus der Photografie, Deichtorhallen
Über die Arbeit von Stephan Tillmans "Leuchtpunktordnungen"
Tillmans Aufnahmen zeigen Fernsehbildschirme in jenem Augenblick, in dem das Gerät ausgeschaltet wird. Statt des Bildes erscheint dabei für Bruchteile von Sekunden eine Struktur aus Leuchtpunkten, die aus dem Lichtstrahl der Röhre erzeugt wird. Einzig der Zeitpunkt der Aufnahme entscheidet über den Bildgegenstand: je später die Kamera ausgelöst wird, desto weiter ist das Fernsehbild in sich zusammengebrochen. Anders ausgedrückt, hat sich die Ordnung der Leuchtpunkte verändert. Die Variationen ergeben sich einzig durch die Verschiebungen der Zeit (den Moment des Auslösens), nicht durch eine Veränderung von Perspektive oder Objekt. Eine sichtbare Referenz ist für den Betrachter nicht gegeben. Vernachlässigen wir den theoretischen Überbau und konzentrieren uns ausschließlich auf das, was wir sehen, so bestechen die Bildtafeln durch ihre starke Leuchtkraft und physische Präsenz. Die aus der tiefen Schwärze herausragenden fremdartigen Gebilde entwickeln eine kühle Faszination, die unseren Blick in jedem Fall gefangen nimmt.
Ausstellung der Gewinnerarbeiten
"gute aussichten - junge deutsche fotografie 2010/2011"
20. Januar - 27. Februar 2011
Haus der Photografie, Deichtorhallen, Hamburg
24. März - 22. Mai 2011
vhs photogalerie, Stuttgart
Anfang Juni - Anfang August 2011
Goethe Institut, Washington DC
(Weitere Ausstellungsorte und Aktionen sind in Planung)
Foto Stephan Tillmans, Leuchtpunktordnungen, www.guteaussichten.org
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